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Gefahren- und Alarmzeichen

16.08.2023

Selten geschehen Not- und Unfälle ohne jede Vorwarnung aus heiterem Himmel. Klar, manchmal kann man Pech haben und einfach zur falschen Zeit am falschen Ort sein. Was die Lawinengefahr, die Wetterprognose und auch die Gruppendynamik betrifft, gibt es aber fast immer Warnzeichen, die es zu erkennen und zu bewerten gilt, um dann die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

In diesem Beitrag geht es um:

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Gefahrenzeichen

Gefahrenzeichen sind Hinweise auf vorhandene Gefahren. Sie können eine erwartete bzw. prognostizierte Gefahr bestätigen oder auf Gefahren hinweisen, mit denen nicht gerechnet wurde. Sie sind also wichtig, um im Gelände die Annahmen der Planung zu bestärken oder zu entkräften – oder auf andere, nicht einkalkulierte Gefahren aufmerksam zu machen. Dieses Verifizieren und Scannen der Verhältnisse muss einerseits laufend durchgeführt werden und sich andererseits in Entscheidungen sowie Handlungen niederschlagen.

„Gefahrenzeichen sind der Realitätscheck von Prognosen & Planung!“

Gefahrenzeichen „Neuschneeproblem“

Die frischen Schneebrettabgänge (Alarmzeichen) passen zu den vorhandenen Triebschneepaketen bzw. Windzeichen (Gefahrenzeichen). Der Anraum (Gefahrenzeichen) auf dem Seil der Materialseilbahn ist ebenso erkennbar wie die zahlreichen herausragenden bzw. knapp zugedeckten Steine (Gefahrenzeichen).  

Gefahrenzeichen „Triebschneeproblem“

Ab ca. 15 km/h („schwacher Wind“) wird Schnee, während er fällt bzw. danach, verfrachtet und in den windabgewandten (Lee-)Hängen als Triebschnee abgelagert. Das durch Triebschnee entstandene „Schneebrett“ ist eine Voraussetzung für eine trockene Schneebrettlawine (zusammen mit einer flächig vorhandenen Schwachschicht, einer Hangsteilheit über 30 Grad und einer Zusatzbelastung). Gefahrenzeichen für Triebschnee sind an der Schneeoberfläche in verschiedenen Formen erkennbar. Manche Zeichen sind akut (Schneefegen-/treiben, Schneefahnen), die meisten müssen bezüglich ihrer Bedeutsamkeit bewertet werden (Schneedünen, Schneegangeln/Sastrugi, Kolke, Kometenschweif). Wenige zeigen meist die Hauptwindrichtung über einen längeren Zeitraum an (Wechten, Anraum).

Viele dieser Gefahrenzeichen zum Triebschneeproblem verschwinden, wenn frischer Schnee ohne Windeinwirkung darüber fällt – was nicht bedeutet, dass sie dann nicht mehr gefährlich sind!

In der folgenden Galerie sind verschiedene Gefahrenzeichen zum „Triebschneeproblem“ abgebildet. Da es darum geht, frische Triebschneepakete zu identifizieren – d. h. festzustellen, ob der verfrachtete Schnee aktuell noch gefährlich ist –, werden die reinen Windzeichen weiter unten in einem eigenen Punkt behandelt. Denn nur weil Windzeichen vorhanden sind, bedeutet das nicht, dass der Triebschnee frisch und gefährlich ist.

Gefahrenzeichen „Altschneeproblem“

Eine frische Schneebrettlawine (ca. 24 Stunden alt) ist wohl das eindeutigste Gefahrenzeichen für ein Altschneeproblem und bedeutet, dass nicht nur ein Schneebrett, sondern auch eine flächig vorhandene Schwachschicht gegeben ist. Somit ist davon auszugehen, dass in vergleichbarem Gelände (Exposition, Höhe, Steilheit, Topografie) ebenfalls mit Lawinen ähnlicher Größe zu rechnen ist. Solche Beobachtungen bestätigen nicht nur ein prognostiziertes Altschneeproblem, sondern je nachdem, bei welcher Zusatzbelastung das Brett ausgelöst wurde, auch die Gefahrenstufe. 

Frische Schneebrettlawinen, die vor der Fahrt in den freien Skiraum beobachtet wurden, sind ein Gefahrenzeichen. Gehen sie ab, während man sich im Gelände befindet, sind sie ein eindeutiges Alarmzeichen.

Gefahrenzeichen „Nassschneeproblem“

Ist die Schneedecke stark durchfeuchtet und auch aufgrund von fehlender Abstrahlung nicht mehr tragfähig, verliert sie an Festigkeit und es kommt zur Bildung von Nassschneelawinen. Faktoren, die diese begünstigen, sind Regen, intensive Strahlung, warme Lufttemperatur oder hohe Luftfeuchtigkeit und warmer Wind bzw. das Zusammenspiel mehrerer dieser Faktoren. Nassschneelawinen sind ein eindeutiges Gefahrenzeichen dafür, dass in dieser Exposition und Höhe ein Nassschneeproblem besteht. Es müssen sich nicht gleich große Nassschneelawinen lösen, bereits kleinere Abgänge sind ein Anzeichen dafür, dass die Schneedecke zu „nass“ ist.

Eine klassische Frühjahrssituation: Aus den steilen Rinnen haben sich am Vortag die ersten Nassschneelawinen gelöst. In der Bildmitte geht zum Aufnahmezeitpunkt gerade eine frische Lawine ab. Die Spuren stammen von Wintersportler*innen, die rechtzeitig im Firn abgefahren sind, die beiden frischen Spuren rechts wurden kurz vor der Bildaufnahme zugeschüttet. Es sind typische Gefahrenzeichen für ein Nassschneeproblem mit tageszeitlichem Verlauf erkennbar – was bedeutet: Rechtzeitig abfahren! © snow institute I argonaut.pro
Eine klassische Frühjahrssituation: Aus den steilen Rinnen haben sich am Vortag die ersten Nassschneelawinen gelöst. In der Bildmitte geht zum Aufnahmezeitpunkt gerade eine frische Lawine ab. Die Spuren stammen von Wintersportler*innen, die rechtzeitig im Firn abgefahren sind, die beiden frischen Spuren rechts wurden kurz vor der Bildaufnahme zugeschüttet. Es sind typische Gefahrenzeichen für ein Nassschneeproblem mit tageszeitlichem Verlauf erkennbar – was bedeutet: Rechtzeitig abfahren! © snow institute I argonaut.pro

Gefahrenzeichen „Gleitschneeproblem“

Die Wahrscheinlichkeit, von einer Gleitschneelawine verschüttet zu werden, ist für Wintersportler*innen gering. Fischmäuler und frisch abgegangene Gleitschneelawinen sind aber ein Gefahrenzeichen für dieses Problem. Diese Zonen werden umfahren oder möglichst rasch und einzeln gequert.

Es sind nur noch wenige Fischmäuler zu erkennen. Bei den meisten hat sich die Gleitschneelawine bereits gelöst. © snow institute I argonaut.pro
Es sind nur noch wenige Fischmäuler zu erkennen. Bei den meisten hat sich die Gleitschneelawine bereits gelöst. © snow institute I argonaut.pro

Gefahrenzeichen „Schlechtes Bauchgefühl“

Hat man in der Früh oder vor einem Run ein mieses Gefühl in der Magengrube oder sonst wo, ist das ein Gefahrenzeichen erster Klasse, das ernst genommen werden soll. Dieses Gefühl kann zwar anderen nicht erklärt werden, aber es sollte trotzdem nicht ignoriert werden. Von Freund*innen muss hier erwartet werden, dass auch sie es akzeptieren und man gemeinsam verzichtet bzw. umplant. Auch beim Fehlen jeder Gefahrenzeichen und einem super Gefühl kann beim Freeriden immer etwas passieren. Umso tragischer wäre es, wenn etwas schiefgeht, trotz der Tatsache, dass jemand aus der Gruppe keine guten Vibes gespürt hat – also ein Zeichen gegeben war.
Idealerweise ist man mit Freund*innen unterwegs, die man gut kennt. So gut, dass man einerseits keine Hemmungen hat, Bedenken zu kommunizieren, und andererseits, dass die anderen bemerken, wenn „etwas nicht passt“. Hat man keine Lust, ein mieses Bauchgefühl oder einfach einen schlechten Tag, dann tut es niemandem weh, auf der Piste zu bleiben oder sich irgendwo in die Sonne zu setzen. © snow institute I argonaut.pro
Idealerweise ist man mit Freund*innen unterwegs, die man gut kennt. So gut, dass man einerseits keine Hemmungen hat, Bedenken zu kommunizieren, und andererseits, dass die anderen bemerken, wenn „etwas nicht passt“. Hat man keine Lust, ein mieses Bauchgefühl oder einfach einen schlechten Tag, dann tut es niemandem weh, auf der Piste zu bleiben oder sich irgendwo in die Sonne zu setzen. © snow institute I argonaut.pro

Gefahrenzeichen „Andere Gruppen“

Andere Freerider*innen und Gruppen können die eigenen Pläne zunichtemachen. Ich bzw. meine Gruppe kann zwar einen Hang einzeln befahren, wenn andere aber parallel dazu hineinbrettern, ist man einem höheren Risiko ausgesetzt. Auch Wintersportler*innen, die einen Hang über einem queren, können die Gefahr für sich selbst erhöhen. Manche Linien können nicht gefahren werden, wenn zu viele andere unterwegs sind bzw. keine Kommunikation zu diesen möglich ist.

Sind weitere Freerider*innen in derselben Geländekammer unterwegs, muss man auch mitdenken, auf welche Ideen diese kommen könnten … © snow institute I argonaut.pro
Sind weitere Freerider*innen in derselben Geländekammer unterwegs, muss man auch mitdenken, auf welche Ideen diese kommen könnten … © snow institute I argonaut.pro
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Alarmzeichen

Im Gegensatz zu Gefahrenzeichen erfordern Alarmzeichen sofortiges Handeln. Sie weisen auf „Gefahr ist im Verzug“ hin. Hat man ein Alarmzeichen bemerkt, ist keine Zeit für gemeinschaftliche Grundsatzdiskussionen, großzügiges Umplanen oder einfaches Ignorieren. Umgekehrt sollte man aber auch nicht in einen Action-Modus fallen und panisch irgendetwas Unbedachtes unternehmen. Im Gegenteil – es gilt, das Gelernte und Trainierte abzurufen, mit der eigenen Erfahrung und dem eigenen Wissen die Alarmzeichen zu interpretieren und je nach Situation die bestmögliche Handlung für sich und seine Gruppe zu setzen. 

Alarmzeichen „Schlechte Sicht“

Ohne Sicht kannst du das Gelände um dich herum nicht beurteilen. Das Verlassen des gesicherten Skiraums erfordert perfekte Gebietskenntnis und Wissen über die aktuellen Verhältnisse. Doch selbst wenn das vorhanden ist, steigt das Risiko bei schlechter Sicht enorm, denn die ganze Wahrnehmung, Verständigung und Rettung bei einem Not- bzw. Unfall ist dann schwieriger und aufwendiger.

Whiteout. Super Schnee, aber nahezu keine Sicht. Das Gelände über und unter dir kann nicht mehr beurteilt werden, Gefahrenzeichen werden nicht mehr erkannt, ein Unfall oder Lawinenabgang wird von den anderen vermutlich nicht gesehen/bemerkt werden und die Orientierung auf Sicht ist nicht mehr möglich. Mögliche Maßnahmen: Sich so schnell wie möglich auf die Piste/in bekanntes Gelände begeben und dabei durchgehende Kommunikation gewährleisten (Sichtkontakt, Buddy-System, kürzerer Abschnitte usw.). © snow institute I argonaut.pro
Whiteout. Super Schnee, aber nahezu keine Sicht. Das Gelände über und unter dir kann nicht mehr beurteilt werden, Gefahrenzeichen werden nicht mehr erkannt, ein Unfall oder Lawinenabgang wird von den anderen vermutlich nicht gesehen/bemerkt werden und die Orientierung auf Sicht ist nicht mehr möglich. Mögliche Maßnahmen: Sich so schnell wie möglich auf die Piste/in bekanntes Gelände begeben und dabei durchgehende Kommunikation gewährleisten (Sichtkontakt, Buddy-System, kürzerer Abschnitte usw.). © snow institute I argonaut.pro

Alarmzeichen „Schlechtes Bauchgefühl“

Hat man beim Verlassen des gesicherten Skiraumes ein mieses Gefühl oder bekommt beim Betrachten eines Hanges ein schlechtes Gefühl, gilt es zu reagieren. Die Bedenken müssen kommuniziert und eine entsprechend defensivere Linie gewählt werden. Und bitte: Versuche nie, jemanden zu etwas zu überreden – und lass dich auch nie zu etwas überreden, bei dem du ein schlechtes Bauchgefühl hast!

Auch wenn es keine äußeren Gefahrenzeichen gibt, das Wetter und die Gruppe passen und die Schneemenge und -qualität perfekt sind. Besonders dann, wenn du unmittelbar vor einem Hang oder einer wichtigen Entscheidung stehst und ein mieses Gefühl bekommst, ist das ein Alarmzeichen, das ein „Stopp“ zur Folge haben muss. © snow institute I argonaut.pro
Auch wenn es keine äußeren Gefahrenzeichen gibt, das Wetter und die Gruppe passen und die Schneemenge und -qualität perfekt sind. Besonders dann, wenn du unmittelbar vor einem Hang oder einer wichtigen Entscheidung stehst und ein mieses Gefühl bekommst, ist das ein Alarmzeichen, das ein „Stopp“ zur Folge haben muss. © snow institute I argonaut.pro

Alarmzeichen „Geländefalle“

Wird eine Geländefalle erkannt wird, muss sofort reagiert und dem Gelände ausgewichen werden. Besonders gilt es, Mulden, Abbrüche, Bachläufe, Felsen, Wald usw. unterhalb großer Hänge zu vermeiden. 

Der Fehler ist bereits passiert: Ein enges, halb zugeschneites Bachbett, aus dem man nicht mehr herauskommt, weil die Flanken links und rechts zu steil sind. Eine kleine Lawine oder ein Sluff reichen aus, um metertief im Bach verschüttet zu werden. Auch ein Sturz kann fatale Konsequenzen haben. © argonaut.pro I snow institute
Der Fehler ist bereits passiert: Ein enges, halb zugeschneites Bachbett, aus dem man nicht mehr herauskommt, weil die Flanken links und rechts zu steil sind. Eine kleine Lawine oder ein Sluff reichen aus, um metertief im Bach verschüttet zu werden. Auch ein Sturz kann fatale Konsequenzen haben. © argonaut.pro

Alarmzeichen „Frische Lawinen“

Nichts ist beängstigender, als während des Runs bzw. bei der Einfahrt in einen Hang ein Schneebrett auszulösen. Egal, ob man es direkt triggert oder fernauslöst – es ist ein sicheres Zeichen dafür, dass bei der Entscheidungsfindung etwas falschgelaufen ist und korrigiert werden muss.

Der Freerider hat gerade ein kleines Schneebrett ausgelöst. Kein Grund zur Panik, sondern ein Alarmzeichen, um die Stopp-Taste zu drücken und die Entscheidung – die Auswahl der Line – zu überdenken und neu zu bewerten. Es muss eine Alternative her! In manchen Situationen (z. B. bei der Einfahrt in eine enge Rinne) kann nach dem Abgang eines Schneebrettes die Geländekammer auch entschärft sein – das kann, muss aber nicht der Fall sein. © snow institute I argonaut.pro
Der Freerider hat gerade ein kleines Schneebrett ausgelöst. Kein Grund zur Panik, sondern ein Alarmzeichen, um die Stopp-Taste zu drücken und die Entscheidung – die Auswahl der Line – zu überdenken und neu zu bewerten. Es muss eine Alternative her! In manchen Situationen (z. B. bei der Einfahrt in eine enge Rinne) kann nach dem Abgang eines Schneebrettes die Geländekammer auch entschärft sein – das kann, muss aber nicht der Fall sein. © snow institute I argonaut.pro

Alarmzeichen „Wumm-Geräusche und Risse“

Der berühmte Schuss vor den Bug: Man hat die vorhandene Schwachschicht zerstört, sie ist gebrochen und hat sich gesetzt, was durch die herausgedrückte Luft als eindrückliches „Wumm“-Geräusch deutlich zu hören und/oder als sich bildender Riss bzw. Risse zu sehen ist. Wenn du Glück hast, ist es nicht steil genug oder die Schwachschicht zu wenig durchgängig, sodass sich kein Schneebrett lösen kann. Aber viel hat nicht gefehlt und es ist ein klares Alarmzeichen, bei dem die Stopp-Taste gedrückt werden muss! Das bedeutet: Niemanden nachkommen lassen und so schnell und sicher wie möglich raus aus dem Hang. 

Häufig hört man solche Setzungsgeräusche („Wumm“-Geräusche) neben Bächen im flachen Gelände, weil sich durch die dort vorhandene feuchte Luft viele und große kantige Kristalle an der Schneeoberfläche bilden, die – wenn sie eingeschneit werden – perfekte Schwachschichten bilden, die eindrücklich kollabieren. Im flachen Bereich stellen sie für Wintersportler*innen aber keine Gefahrenzeichen dar und können auch nicht in andere Hänge übertragen werden.

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Windzeichen

Wie oben unter Gefahrenzeichen „Triebschnee“ erwähnt, sind Windzeichen hilfreich, um Triebschneepakete zu erkennen. Triebschneepakete sind meist gut gebunden und somit ein perfektes Schneebrett und können – wenn eine Schwachschicht und andere Voraussetzungen vorhanden sind – als Schneebrettlawine abgehen. Weil aber nicht alle Windzeichen Gefahrenzeichen sind, die auf frischen Triebschnee hinweisen, haben wir hier alle (oder zumindest die meisten) zusammengefasst dargestellt:

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Fazit

Vor und während dem Freeriden müssen alle Sinne aktiviert werden und das Gelände muss laufend gescannt werden! 

Gefahrenzeichen dienen zum Verifizieren der Wetter- und Lawinenprognose. An ihnen lässt sich überprüfen, ob die Verhältnisse vor Ort so wie erwartet sind. Wenn nicht, müssen aufgrund dieser neuen Erkenntnisse die geplanten Runs angepasst, umgeplant oder gecancelt werden. Sind die Verhältnisse besser – d. h. fehlen die entsprechenden Gefahrenzeichen –, kann natürlich auch mehr Risiko als geplant eingegangen werden.

Alarmzeichen sind klare Hinweise, dass man sich gerade am falschen Ort befindet und man diesen möglichst geschmeidig verlassen sollte. Im Idealfall wird man während der Abfahrt nicht mit solchen Alarmzeichen konfrontiert werden.

Die wichtigsten Gefahren- und Alarmzeichen. © snow institute | argonaut.pro
Die wichtigsten Gefahren- und Alarmzeichen. © snow institute | argonaut.pro

Die wichtigste Botschaft in diesem Zusammenhang lautet auch hier: 

„Wenn der Schnee das Problem ist, ist das Gelände die Lösung!“

Titelbild: © snow institute | argonaut.pro

Lehrmaterial zum Thema: