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Erstversorgung in einer Notsituation

26.06.2023

Bei der Erstversorgung von verletzten Personen geht man nach dem Prioritätenprinzip vor. Eine der wichtigsten Maßnahmen und gleichzeitig jene, die jede*r durchführen soll und kann, ist es, professionelle Hilfe zu holen – also den Notruf abzusetzen. Darüber hinaus geht es darum, den Kreislauf des*der Patient*in aufrechtzuerhalten und gegebenenfalls Verletzungen zu versorgen, bis die Rettungskräfte eintreffen. Dabei hilft uns das cABCDE-Schema. Es ist eine Strategie, bei der Erstversorgung einer verletzten Person systematisch vorzugehen. 

In diesem Beitrag geht es um:

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Grundsätze der ersten Hilfe

Beobachtet man einen Unfall oder kommt zu einer verletzten Person, verschafft man sich zuerst einen Überblick. An oberster Stelle steht immer die eigene Sicherheit. Dazu gehört gleich am Beginn, die Unfallstelle abzusichern und erkennbar zu machen, um Folgeunfälle zu verhindern. Es gilt, die Gefahrensituation realistisch einzuschätzen. Bevor du handelst, nimm dir 10 Sekunden Zeit, um die nächsten 10 Minuten zu planen („10 für 10“). Danach gilt: Lass dich nicht ablenken und bleib in deiner Struktur. Wenn sich die Lage an der Unfallstelle verändert, beispielsweise durch fortgeschrittene Uhrzeit, Witterung, Ressourcen, beurteile die Sicherheit und Situation neu. Hier bietet sich an, erneut ein „10 für 10“ durchzuführen, um die neue Lage zu erkennen und auch entsprechend zu agieren. 

Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil der Ersten Hilfe. Teile Informationen mit den anderen Helfer*innen, mit der verletzten Person sowie gegebenenfalls auch mit der Leitstelle (der organisierten Rettung). Es ist durchaus sinnvoll, wenn eine Person das Kommando übernimmt und Aufgaben koordiniert. Grundsätzlich gilt: Je schneller professionelle Hilfe kommt, desto besser. Setze also so früh wie möglich einen Notruf ab. 

10 für 10: Nimm dir in einer Notsituation 10 Sekunden Zeit, um die Maßnahmen der nächsten 10 Minuten durchzudenken © snow institute
10 für 10: Nimm dir in einer Notsituation 10 Sekunden Zeit, um die Maßnahmen der nächsten 10 Minuten durchzudenken © snow institute
02

Erstkontakt

Sofern keine Gefahr für die eigene Sicherheit besteht, nähert man sich der verunfallten Person und nimmt Kontakt mit ihm*ihr auf. Nähere dich der verletzten Person möglichst von vorne, fasse sie vorsichtig an und sprich sie an: „Hallo, was ist passiert?“ – auf diese Weise bekommst du einen ersten Eindruck davon, ob die Person überhaupt ansprechbar ist, ob sie neurologische Defizite aufweist und ob und wo Schmerzen vorhanden sind.

03

Notruf

Wann der Notruf abgesetzt wird, ist situationsabhängig. Zu beachten ist: Je früher ein Notruf abgesetzt wird, desto schneller ist professionelle Hilfe vor Ort. Es ist empfehlenswert, dafür die Freisprecheinrichtung des Handys oder ein Headset zu nutzen, um sich gleichzeitig weiter um die verletzte Person kümmern zu können.

Im Idealfall hast du die lokalen Notrufnummern eingespeichert oder noch besser eine regionale Notfall-App auf dem Smartphone. 

Bevor du einen Notruf absetzt, solltest du dir aber noch kurz Gedanken über folgende Dinge machen, um die Fragen der Leitstelle beantworten zu können:

  • Wo ist der Unfallort? Zum Beispiel: Skigebiet Nordkette, Zweier-Abfahrt am Ziehweg direkt unter der Talstation des 3er-Sesselliftes. 
  • Was ist passiert? Zum Beispiel: Eine ca. 30-jährige Skifahrerin liegt nach einem Sturz auf der Piste, klagt über Schmerzen im Kniegelenk und kann nicht mehr aufstehen.

Wenn du den Notruf gewählt hast, geht der Calltaker (Disponent) nach einem Programm vor, das durch die jeweiligen Fragen leitet. Wenn etwas unklar ist, werden dir weitere entsprechende Fragen gestellt und auch für weitere (Erste-Hilfe-)Maßnahmen bleibt die Person von der Leitstelle immer ein Ansprechpartner. 

Sollte kein Kontakt per Mobiltelefon möglich sein (z. B. kein Netz, kein Akku) und du bist allein mit der verunfallten Person, musst du unverzüglich um Hilfe rufen. Manche Rucksäcke haben eine kleine Trillerpfeife am Brustgurt, mit der man sehr gut und laut auf sich aufmerksam machen kann.

Ist es nicht möglich, von der Unfallstelle aus einen Notruf abzusetzen, müssen du oder jemand aus deiner Gruppe/ein*e vorbeikommende*r Wintersportler*in Hilfe holen. Im Skigebiet fährt man zur nächsten Lift- bzw. Raststation und gibt dort Bescheid, dass die Pistenrettung benötigt wird. Alle Skigebiete verfügen über eine solche Pistenrettung, die vor Ort ist und mit Skiern oder Schneemobil schnell am Unfallort eintrifft.

Notrufnummer © snow institute
Notrufnummer © snow institute

In den meisten europäischen Ländern ist die internationale Notrufnummer 112 (Euro-Notruf) jene Telefonnummer, die du in jedem beliebigen Notfall wählen kannst, um die Rettungskräfte zu alarmieren. Die 112 kannst du auch im Ausland am besten mit deinem Telefon (bzw. deinem Netzkartenbetreiber) erreichen.

In Österreich funktioniert die 112 auch, zusätzlich und besser für Notfälle im alpinen Gelände – also auch Notfälle auf der Skipiste – ist jedoch der Alpinnotruf 140. Daneben gibt es oft noch lokale Telefonnummern, z. B. Pistenrettung, Seilbahn etc., mit denen du im jeweiligen Skigebiet noch schneller und direkter Hilfe alarmieren kannst. 

In der Schweiz gibt es den Rega-Notruf, der über die 1414 erreicht werden kann (allerdings nur mit einer SIM-Karte aus der Schweiz).

Regionale Notruf-Apps:

Setzt du den Notruf über eine Notfall-App ab, werden automatisch deine vorab gespeicherten persönlichen Daten und dein Standort (Koordinaten) mitgesendet. Für Österreich, Bayern und Südtirol ist „SOS EU ALP“ die zu verwendende Notfall-App, in ganz Österreich funktioniert die „144 Rettung“-App von Notruf NÖ und in der Schweiz kann man direkt mit der „Rega“-App die Hilfskräfte alarmieren.

04

Erstversorgung

Das cABCDE-Schema ist wie ein Kochrezept für den Notfall. Es ist ein international empfohlener Ablauf, der nach Dringlichkeit für die lebensnotwendigen Funktionen gegliedert ist und in einer Stresssituation hilft, nichts zu vergessen.

Das Ziel des strukturierten Vorgehens dem cABCDE-Schema ist es, lebensbedrohliche Zustände schnell zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren. Mit den ersten drei Schritten (ABC) werden die lebensnotwendigen Funktionen des menschlichen Körpers überprüft: Atemwege, Atmung und Kreislauf. Erst wenn die Überprüfung dieser Funktionen ein positives Ergebnis bringt, wird mit den Schritten D und E weitergemacht. 

cABCDE-Schema: Erste-Hilfe-Maßnahmen © snow institute
cABCDE-Schema: Erste-Hilfe-Maßnahmen © snow institute

TAKE AWAY: Bei der Ersten Hilfe geht man nach dem Prioritätenprinzip vor. Das heißt, man richtet sich nach dem Motto „treat first what kills first“ und versorgt die verletzte Person nach der Dringlichkeit. Eine uneingeschränkte Atmung ist wichtiger, als ein gebrochenes Bein korrekt zu lagern. Gleichzeitig ist es nicht sinnvoll, bei einem Kreislaufstillstand mit der Reanimation zu beginnen, wenn die Person auch lebensbedrohliche Blutungen aufweist.

Die einzelnen Buchstaben stehen für folgende Maßnahmen:

c (critial bleeding) – Lebensbedrohliche Blutungen

Äußere starke Blutungen sind als Erstes zu stillen. Es sollen aber nur lebensbedrohliche und gut zugängliche Blutungen behandelt werden. Der Schnitt durch die Ski- oder Snowboardkante ist in diesem Zusammenhang immer wieder ein Thema. Wenn schwallartig viel Blut aus einer Wunde rinnt oder spritzt, muss diese sofort abgedrückt oder mit einem Druckverband versorgt werden. 

Sind keine starken Blutungen vorhanden bzw. hast du diese versorgt, gilt es, so schnell wie möglich die lebensnotwendigen Körperfunktionen zu überprüfen bzw. Maßnahmen zur Wiederherstellung zu ergreifen.

A (Airway) – Atemwege

Als Nächstes stellt sich die Frage, ob die Atemwege frei sind. Nach einem Blick in die Mundhöhle ist diese gegebenenfalls freizuräumen. In weitere Folge wird der Kopf überstreckt, damit sich der Zunge von der Rachenwand hebt und so den Atemweg freigibt. Diese Tätigkeiten sind nur bei Personen, die nicht reagieren, bewusstlos oder bewusstseinsgetrübt sind, relevant. Ist die Person wach und ansprechbar, erübrigen sich diese Maßnahmen.

  • Atemwege frei? Nein – dann Mundhöhle freimachen!
cABCDE - Schema: Atemwege kontrollieren und freimachen © snow institute
cABCDE - Schema: Atemwege kontrollieren und freimachen © snow institute

B (Breathing) – Atmung

Wie sieht die Atmung aus? Eine normale Atmung ist regelmäßig und ohne Geräusche. Hört man beim Atmen hingegen Geräusche, weist das darauf hin, dass die Person Schwierigkeiten zu atmen hat. Eine Lagerung mit erhöhtem Oberkörper kann die Situation verbessern.  

Sollte man im Gesicht eine Blaufärbung sehen und/oder keine Atmung erkennen, kann das auf einen Atemstillstand hinweisen. Achtung: Zur Atemkontrolle bei bewusstlosen Personen musst du den Kopf überstrecken und die Atmung anschließend durch sehen/hören/fühlen kontrollieren. Lass dir dazu mindestens zehn Sekunden Zeit. Vermutest du einen Atemstillstand, beginne sofort mit der Reanimation: 30 Thorax-Kompressionen und 2 Atemstöße in regelmäßiger Abfolge.

  • Atmung vorhanden? Nein – dann Reanimation starten!

cABCDE - Schema: Atmung kontrollieren "sehen - hören - fühlen" © snow institute
cABCDE - Schema: Atmung kontrollieren "sehen - hören - fühlen" © snow institute

C (Circulation) – Kreislauf

Sind der Atemweg und die Atmung gesichert, kümmert man sich um den Kreislauf der verletzten Person. Vergewissere dich, soweit das möglich ist, dass es keine inneren Blutungen gibt. Blutungen im Brust- oder Bauchraum, in Becken und Oberschenkel können tödlich sein. Taste diese Bereiche mit einem festen Griff ab und überprüfe, ob die verunfallte Person dabei mit Schmerzen reagiert.

Hautblässe und ein schlechter Allgemeinzustand weisen auf ein Kreislaufproblem hin und die Person befindet sich in einem Schockzustand.

cABCDE - Schema: Bodycheck durchführen © snow institute
cABCDE - Schema: Bodycheck durchführen © snow institute

D (Disability) – Defizit Neurologie

Unter einem neurologischen Defizit versteht man Verletzungen im Bereich Schädel und Wirbelsäule. Wird in diesem Bereich etwas abgedrückt oder werden Nerven durchtrennt, kann das gravierende Folgen haben.

Verspürt die verletzte Person kein Kribbeln in Armen und Beinen, kann ihre Extremitäten ohne Auffälligkeiten bewegen (Motorik), nimmt dort Berührungen (Sensorik) wahr und kann den Kopf ohne Schwierigkeiten drehen, dann ist eine Verletzung der Wirbelsäule eher unwahrscheinlich. Sollte hingegen in den erwähnten Körperregionen irgendetwas auffällig erscheinen, bewege die Person nach Möglichkeit nicht mehr.

Übelkeit, Erbrechen und Bewusstseinsstörungen können auf eine Blutung im Kopf oder eine Gehirnerschütterung (Schädel-Hirn-Trauma) hinweisen. In so einem Fall ist eine Lagerung mit erhöhtem Oberkörper empfohlen.

  • Hat die verletzte Person eine Kopfverletzung?

  • Ist die verletzte Person orientiert, weiß, was passiert ist, wo sie sich befindet etc.?

  • Gibt es Einschränkungen in der Motororik/Sensorik?

cABCDE - Schema: Motorik, Sensorik, Orientiertheit überprüfen © snow institute
cABCDE - Schema: Motorik, Sensorik, Orientiertheit überprüfen © snow institute

E (Exposure) – Enduntersuchung

Als letzter Schritt im cABCDE-Schema wird der ganze Körper nach weiteren Verletzungen untersucht und diese werden – wenn möglich – versorgt. Streife dabei den ganzen Körper der verletzten Person mit den Händen ab und versuche bei Problemen, die Lagerung zu optimieren. Die meisten Verunfallten nehmen bereits nach dem Unfall die für sie selbst angenehmste Position ein. In diesem Fall braucht man die Person nur dabei zu unterstützen. 

Wärmeerhalt

Sorge frühzeitig für den Wärmeerhalt. Dafür verwendest du die vorhandene Bekleidung (Mützen, Jacken, Schals etc.) sowie Biwaksack und Rettungsdecken, um den*die Patient*in vor weiterer Auskühlung zu schützen. Beobachte permanent den Status, um gegebenenfalls sofort eingreifen zu können. Bei einer Änderung des Zustandes muss wieder bei A begonnen werden. 

Verletzte Personen (insbesondere bei Bewusstlosigkeit) kühlen sehr schnell aus. Kälte wirkt sich negativ auf den Kreislauf und die Blutgerinnung aus. Je kälter der*die Patient*in wird, desto dünner wird das Blut und desto schlechter auch der Kreislauf. Um dies zu verhindern, ist der Wärmeerhalt eine sehr wichtige Maßnahme. 

Mit der Rettungsdecke hat man ein überaus effektives Hilfsmittel, um eine weitere Auskühlung zu minimieren. Die Rettungsdecke reflektiert rund 90 Prozent der körpereigenen Wärmestrahlung und die verletzte Person wärmt sich quasi mit der eigenen Wärme wieder auf. Darüber hinaus bietet die Decke auch Schutz vor Wind und Nässe. 

Welche Seite der Rettungsdecke (gold oder silber) man zur verletzten Person wendet, ist dabei irrelevant. Die goldene Seite der Rettungsdecke hat aber einen Vorteil – man sieht sie bereits von Weitem, was das Auffinden für die Rettungskräfte einfacher machen kann. Am besten ist es, die Rettungsdecke über die unterste Bekleidungsschicht zu legen. So ist sie gut fixiert, geschützt und wärmetechnisch am effektivsten.

Verschiedene Lagerungspositionen bei Schmerzen

Häufige Verletzungen betreffen den Schulterbereich und/oder die Extremitäten (Arme/Beine). Hier kann man mit verschiedenen Materialien eine improvisierte Schienung herstellen. Das Unterlegen einer Jacke, eines Rucksacks oder das Formen von Schnee sind ebenfalls gute Möglichkeiten, verletzte Körperteile möglichst ruhig zu lagern.

Sollte der Verdacht auf eine Wirbelverletzung bestehen, weil die verunfallte Person in den Armen oder Beinen ein Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl hat bzw. diese nicht bewegen kann, sollte der*die Verletzte nach Möglichkeit nicht mehr bewegt werden, außer er*sie ist bewusstlos oder stark eingetrübt (siehe stabile Seitenlage).

  • Lagerung mit erhöhten Oberkörper

Sollte die verunfallte Person nach einem Sturz über Übelkeit oder Schwindel klagen, verwirrt erscheinen oder gar erbrechen, deutet das auf eine mögliche Kopfverletzung hin. In diesem Fall ist der*die Patient*in mit erhöhtem Oberkörper bzw. sitzend zu positionieren. Generell ist diese Lagerung bei allen Problemen vom Brustkorb aufwärts zu empfehlen (z. B. bei Verletzungen am Brustkorb, Atemproblemen, Herzinfarkt und Verletzungen am Kopf).

  • Lagerung mit erhöhten Beinen

Bei Patient*innen mit stark beeinträchtigtem Kreislauf kann durch ein Hochlagern der Beine eine Verbesserung der Kreislaufsituation erreicht werden. Hierzu wird der*die Patient*in flach am Rücken mit erhöhten Beinen gelagert.

  • Stabile Seitenlage

Bewusstlose oder stark Bewusstseins-eingetrübte Personen werden in eine stabile Seitenlage gebracht. Dadurch sollen einerseits die Atemwege offengehalten und andererseits der*die Patient*in vor einer Aspiration (Erbrochenes oder Blut gelangt in die Lunge) geschützt werden. Da oftmals ein Wirbelsäulentrauma nicht auszuschließen ist, muss die verletzte Person achsengerecht, d. h. ohne Verdrehung der Wirbelsäule in die stabile Seitenlage gebracht werden. 

Dazu wird im ersten Schritt das Knie der verletzten Person zur Hand der gleichen Seite geführt, ohne dabei die Wirbelsäule zu bewegen. Dann erfolgt das achsengerechte Drehen auf die Seite. Schließlich wird der Mund geöffnet und in Richtung Boden gedreht, sodass Sekrete abfließen können.

Oft ist es hilfreich, den Kopf des*der Verletzten durch das Unterlegen der oberen Hand zu stützen.

cABCDE - Schema: Empathie zeigen, schmerzreduzierende Lagerung, Wärmeerhalt © snow institute
cABCDE - Schema: Empathie zeigen, schmerzreduzierende Lagerung, Wärmeerhalt © snow institute
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Fazit: Vorbereitung auf Notsituationen

Jeder Mensch ist in der Lage, eine verletzte Person bis zu einem gewissen Grad zu versorgen. Zu diesen Maßnahmen zählen: Unfallstelle absichern, Notruf absetzen, die verletzte Person richtig lagern, Wärmeerhalt und Empathie. Das Durchführen von weiteren Erstversorgungsmaßnahmen, beispielsweise das Versorgen von Verletzungen, erfordert in einer Stresssituation durchaus Übung und regelmäßiges Training. Empfehlenswert ist es, Szenarien mit dem kompletten Ablauf der Ersten Hilfe bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte durchzuspielen und sich auf diese Weise strukturierte Abläufe einzuprägen. 

Titelbild: © snow institute | argonaut.pro

Lehrmaterial zum Thema: